Umgang mit aggressiven Patient:innen und Angehörigen
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| Referent:in: | Michael Riedel, pflegerische Stationsleitung, Konflikt- und Deeskalationstrainer, Trainer Gewaltfreie Kommunikation nach Rosenberg, Ausgebildet in Stressbearbeitung nach belastenden Ereignissen- SbE |
Aggressivität begegnet uns häufiger, als wir annehmen, sie ist ein Teil unseres Arbeitsalltags. Es gilt für uns, diese Aggressivität zu erkennen und nicht zu bagatellisieren, vielmehr müssen wir einen professionellen Umgang damit finden, um in der Zukunft selbstbewusst und angstfrei zu arbeiten.
Warum verhalten sich Patient:innen und Angehörige aggressiv, welche Ängste und Nöte treiben sie an? Was kann mein Beitrag zum Durchbrechen dieser Verhaltensweisen sein? Schüre ich sogar die Eskalation? Welche Stellschrauben kann ich drehen, damit unser Arbeitsalltag aggressionsärmer wird? Diesen wichtigen Fragen gehen wir nach und werden individuelle Antworten finden. Es geht nicht um "die" eine Lösung.
Inhalte
- Umgang mit aggressiven Patient:innen und Angehörigen
- Erlernen von Fluchttechniken
- Interventionen und Nachsorge bei tatsächlichen körperlichen Übergriffen
- Deeskalierende Kommunikation
Arbeitsmethoden/ Gestaltung
- hilfereiche Selbsterfahrung durch praxisnahe Settings und Übungen
Fortbildungspunkte
- 8 Punkte
Teilnehmer:innengebühr
- 295,00 €
Teilnehmer:innenanzahl
- Maximale Teilnehmer:innenanzahl: 12
- Minimale Teilnehmer:innenanzahl: 8